Staatsminister Zafer Caglayan ist im Rahmen seiner Kontakte in der deutschen Hauptstadt Berlin mit türkischen Unternehmern zusammengekommen.
Staatsminister Zafer Caglayan ist im Rahmen seiner Kontakte in der deutschen Hauptstadt Berlin mit türkischen Unternehmern zusammengekommen. Nach Angaben von Caglayan würde sich die Türkische Wirtschaft langsam wieder erholen.
TUSIAD: Erster Jahrestag der Eröffnung der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei
Mit der ‘Turkey@Europe-Week’ soll der erste Jahrestag des Beginns der EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei anhand eines Dialogs der türkischen und europäischen Zivilgesellschaften gefeiert werden.
TÜSÝAD ist sich der Tatsache bewusst, dass die öffentliche Meinung in der EU ein Schlüsselfaktor im EU-Beitrittsprozess der Türkei sein wird. Mit anderen Worten, muss die Türkei „hearts and minds“ der EU-Bevölkerung gewinnen. Um dieses komplizierte, aber notwendige Unterfangen erfolgreich zu gestalten, entschied sich TÜSÝAD eine ‘Turkey@Europe-Week’ zu organisieren, um den Blick der EU-Bürger auf die Türkei zu erweitern und ihre Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Ebene zu lenken. Auf der anderen Seite zielt die ‘Turkey@Europe-Week’ darauf, die Ansicht zu untermauern, dass eine „pulsierende Türkei“ einer erweiterten EU in politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Aspekten vieles beitragen kann.
Fachinformationsprogramm für Betriebe der türkischen Zuliefererindustrie in der Automobilbranche
Wolfsburg, Braunschweig, Hannover
Volkswagen-Coaching Wolfsburg und exTim Automobilzulieferer Gesellschaft Braunschweig veranstalten ein Fachinformationsprogramm für Betriebe der türkischen Zuliefererindustrie in der Automobilbranche.
Dem türkischen Parlament wird demnächst ein Gesetzesentwurf vorgelegt, wonach ausländische Investoren TV-Sender komplett übernehmen können. Bisher durften Investoren aus dem Ausland nur 25% der Anteile an einem TV-Sender halten. Diese Beschränkung wird gestrichen. Allerdings darf der Anteil der ausländischen Sender 25% des gesamten Marktes nicht überschreiten. Derzeit strahlen 24 TV-Sender ein landesweites Programm aus; davon dürfen dann nur 6 in der Hand von ausländischen Investoren sein. Absolutes Kaufverbot besteht hingegen bei lokalen Radio- und TV-Stationen.
Konkrete Auswirkungen hätte das Gesetz bei Star TV, das derzeit vom Staatlichen Einlagensicherungsfonds (TMSF) kontrolliert wird. Die ehemaligen Eigentümer, die Uzan-Gruppe, wurden infolge des Imar Bankasi-Skandals enteignet. Zum Verkauf stehen neben Star TV, auch Zementfabriken und Telsim, dem zweitgrößten Mobilfunknetzbetreiber der Türkei.
Quelle: TurkishEconomist vom 4.3.2005